10.420
eingetragene Partner


Unternehmen eintragen!
Button YouTubeButton Facebook


Wirtschaftsmediatoren und Mediatoren in Schwanewede, Lilienthal im Kreis Osterholz



Bitte wählen Sie Ihre Postleitzahl oder Ihren Ort aus, um zu einem Mediator zu gelangen. Mit einem "Klick" auf Niedersachsen kommen Sie zurück zur Kreisseite.

Niedersachsen


Jetzt als Mediator auf unserer Plattform eintragen!
Unternehmen eintragen!
27711 Osterholz-Scharmbeck Buschhausen, Freißenbüttel, Garlstedt, Heilshorn, Hülseberg, Innenstadt, Ohlenstedt, Pennigbüttel, Sandhausen, Scharmbeckstotel, Teufelsmoor
27721 Ritterhude Ihlpohl, Lesumstotel, Platjenwerbe, Ritterhude, Stendorf, Werschenrege
27726 Worpswede Breddorfermoor, Hüttenbusch, Mevenstedt, Neu Sankt Jürgen, Ostersode, Schlußdorf, Waakhausen, Worpswede, Überhamm
27729 Hambergen Axstedt, Hambergen, Heilsdorf, Heißenbüttel, Hellingst, Holste, Lübberstedt, Oldenbüttel, Oldendorf, Paddewisch, Spreddig ...
28790 Schwanewede Aschwarden, Beckedorf, Brundorf, Eggestedt, Hinnebeck, Leuchtenburg, Löhnhorst, Meyenburg, Neuenkirchen, Rade, Schwanewede
28865 Lilienthal Butendiek, Falkenberg, Frankenburg, Heidberg, Höftdeich, Kleinmoor, Klostermoor, Lilienthal, Lüninghausen, Moorende, Moorhausen ...
28879 Grasberg Adolphsdorf, Dannenberg, Eickedorf, Grasberg, Grasdorf, Huxfeld, Meinershausen, Mittelsmoor, Otterstein, Rautendorf, Schmalenbeck ...

Wussten Sie schon?

Osterholz - Das Mediationsgesetz

Mediation / Mediator Das Mediationsverfahren als Mittel zur Streitschlichtung wird immer bekannter. Um noch bestehende Defizite bei der Festlegung von einheitlichen Ausbildungsstandards und Durchführungsmodalitäten zu beseitigen, wird in naher Zukunft das „Gesetz zur Förderung von Mediation und anderer Verfahren zur Konfliktbeilegung“, kurz „Mediationsgesetz“ genannt, in Kraft treten.

Das Gesetz soll der Umsetzung einer EU-Richtlinie von 2008, die die Mediation im Zivil- und Handelsrecht betrifft, dienen, geht aber in ihren Regelungen weit über diese Vorgabe hinaus.
Aufgrund von Unstimmigkeiten, die hauptsächlich die Stellung der sogenannten „gerichtsnahen Mediation“ betrafen, wurde der bereits im Januar 2011 vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf vom Bundesrat zunächst abgelehnt. Erst nach Einschaltung eines Einigungsausschusses konnte nun ein Konsens erzielt werden, der dazu führte, dass der Bundesrat am 29.06.2012 auf weitere Einspruchsmöglichkeiten verzichtete.
 
Das Inkrafttreten des Mediationsgesetzes wird der Mediation zu einem noch seriöseren, einheitlichen Erscheinungsbild verhelfen. Auch bei Gericht kann das Verfahren in bestimmten Situationen angewendet werden. Dabei muss der Grundsatz der Freiwilligkeit unbedingt eingehalten werden.